Tier­ge­stütz­te Arbeit bei Ani­mal Ambassadors

 

Ganz­heit­li­che Ent­wick­lung mit Pferden

In unse­rem päd­ago­gi­schen und the­ra­peu­ti­schen Kon­zept wer­den Men­schen und Tie­re in ihrer indi­vi­du­el­len Ein­zig­ar­tig­keit gese­hen und jeder Lern­schritt der jewei­li­gen Situa­ti­on ange­passt. Gro­ße Her­aus­for­de­run­gen wer­den in klei­ne Schrit­te auf­ge­teilt und so über­wind­bar. Die Begeg­nun­gen mit den Tie­ren wir­ken ganzheitlich.

So schaf­fen wir einen siche­ren Rah­men, in dem Kin­der sich aus­pro­bie­ren dür­fen und den Pro­zess in der Begeg­nung mit Tie­ren nach und nach selbst steu­ern. Durch die Arbeit mit Tie­ren ler­nen sie, ihren Kör­per und ihre Bedürf­nis­se bes­ser wahr­zu­neh­men und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se eines Gegen­übers anzu­er­ken­nen. In den Begeg­nun­gen zwi­schen Men­schen und Tie­ren ler­nen bei­de Sei­ten gemein­sam und voneinander.

Wir sind davon über­zeugt, dass jedes Ver­hal­ten für das Indi­vi­du­um sinn­haft ist. Pro­ble­ma­ti­sches Ver­hal­ten resul­tiert immer aus dem Ver­lust von Balan­ce auf kör­per­li­cher, sozia­ler oder emo­tio­na­ler Ebe­ne. Mit Tech­ni­ken der Tel­ling­ton-Metho­de und Con­nec­ted Riding kön­nen wir sowohl den Men­schen als auch den Tie­ren hel­fen, ihr Gleich­ge­wicht wie­der zu finden.

Als Begleit­per­so­nen leben wir eine wert­schät­zen­de Hal­tung allen Lebe­we­sen gegen­über vor, indem wir in jeder Hand­lung Men­schen und Tie­ren auf Augen­hö­he und mit Ach­tung begeg­nen. Denn Ler­nen geschieht immer – fan­gen wir mit dem nächs­ten Schritt an!

Chan­cen­rei­ter

Andrea Wenz­law­ski arbei­tet mit Flücht­lings­kin­dern. Oft wird ver­ges­sen, dass in soge­nann­ten „Flücht­lings­pro­jek­ten“ Kin­der unter­schied­lichs­ter Her­kunft zusam­men­ge­fasst wer­den, die unter ande­ren Umstän­den nie­mals Kon­takt zuein­an­der hät­ten. Dar­aus ent­ste­hen beson­de­re Schwie­rig­kei­ten, aber beim Ler­nen mit den Tie­ren auch beson­de­re Chancen.

Tier­ge­stütz­te Projekte

Wir bie­ten tier­ge­stütz­te Pro­jek­te mit ver­schie­de­nen Tier­ar­ten an. Fra­gen Sie nach!